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Nähe auf Distanz: Wie Sie jetzt mit Kunden in Kontakt bleiben (Teil 1/2)

Aktuell ist es wichtiger denn je, den Kontakt zu Kunden und Partnern nicht abreißen zu lassen und auch auf Entfernung Präsenz zu zeigen. Nicht nur hinter der Ladenzeile ist eine persönliche Kommunikation das A und O, um die eigene Marke zu etablieren, auf neue Angebote aufmerksam zu machen und dem Verbraucher ein Gefühl von Wertschätzung zu geben. Im Gedächtnis bleibt gerade jetzt nur, wer auch außerhalb der Ladentür aktiv auf seine Zielgruppe zugeht. Entgegen dem Volksmund ist Schweigen in Zeiten wie diesen kein Gold, sondern verschenkt wertvolles Potenzial bei der Kundenbindung. Damit zwischen Ihnen und Ihren Kunden keine Funkstille herrscht, stellen wir Ihnen im ersten Teil unserer Beitragsreihe Alternativen zur klassischen Face-to-Face-Kommunikation vor.

Kundenbindung mit Direktmailings

Neuigkeiten aus erster Hand

Die derzeitige Situation ist für uns alle ungewohnt und stellt uns beinahe täglich vor neue Herausforderungen. Jeder hat den Kopf mit anderen Dingen voll und ist von der allgemeinen Ungewissheit gestresst. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich bei Ihren Kunden aktiv ins Gedächtnis rufen und regelmäßig ein Lebenszeichen von sich geben. Egal ob als Direktmailing oder als Newsletter per E-Mail – präsentieren Sie sich als vertrauensvoller Partner in allen Lebenslagen und gehen Sie auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Kunden ein.

Inhaltlich relevant ist alles, was Sie als Marke und Ihren Service betrifft. Behalten Sie dabei immer mögliche Fragen Ihrer Kunden im Hinterkopf und versuchen Sie, Ihren Blickwinkel dementsprechend auszurichten. Schnüren Sie kleine Informationspakete mit Hinweisen zu veränderten Öffnungszeiten und halten Sie Ihre Kunden unbedingt über fortbestehende oder neue Serviceleistungen wie zum Beispiel einen Lieferservice, To-Go-Angebote oder Online-Bestellmöglichkeiten auf dem Laufenden. Auf diese Weise machen Sie es Ihren Kunden so einfach wie möglich, Ihre Leistungen trotz veränderter Rahmenbedingungen in Anspruch zu nehmen. Das verhindert wiederum, dass Ihre Stammkunden zu Laufkunden werden und die Konkurrenz näher unter die Lupe nehmen.

Mailings im Corporate Design

Pluspunkte für Direktmailings

Direktmailings sind im Versand zwar aufwendiger als Newsletter, doch gekonnt in Szene gesetzt, lassen sie das digitale Pendant ganz schön alt aussehen. Ihr erster Trumpf: Mit ihnen kann der Kunde im wahrsten Sinne des Wortes auf Tuchfühlung gehen. Die Grammatur, Struktur und Haptik des Papiers laden zum Erkunden, Darüberstreichen und Fühlen ein. In Kombination mit ansprechenden Druckveredelungen wie einer Heißfolienprägung, UV-Lack oder einer Blindprägung werden die Mailings zu einem wahren Fest für die Sinne und sind um einiges wertiger als eine Mail im digitalen Postfach.

Vergleicht man die Verweildauer, hat die E-Mail ebenfalls das Nachsehen. Während sie nach wenigen Tagen bereits aus dem Posteingang verbannt wird, darf das gedruckte Mailing meist mehrere Wochen beim Empfänger verweilen. Im Gegensatz zum digitalen Postfach, das täglich mit neuen Nachrichten überschwemmt wird, weckt ein optisch auffälliges Mailing im gähnend leeren Briefkasten automatisch die Neugier und verleitet zum näheren Hinsehen. Vor allem auch, weil der Umsetzung eines Direktmailings im Grunde keine Grenzen gesetzt sind. Es kann vom klassischen Briefpapier über persönliche Klappkarten bis hin zu raffinierten Verpackungen mit kleinen Give-aways wie selbst gestalteten Fototassen oder Notizbüchern im Corporate Design jede Gestalt annehmen. Dank moderner Weiterverarbeitung sind beispielsweise auch komplexe Falzvarianten für Faltblätter möglich, die die Interaktion mit dem Empfänger fördern und für Abwechslung sorgen.

Unser Tipp: Auch Mitarbeiter freuen sich derzeit besonders über eine kleine Aufmerksamkeit per Post. In Zeiten, in denen die Firmenkommunikation überwiegend digital stattfindet und viele Mitarbeiter im Home-Office kaum Kontakt zu Kollegen haben, sind persönliche Nachrichten Balsam für die Seele. Bedanken Sie sich deshalb doch einmal in einem Geschäftsbrief mit ein paar lieben Worten für den Einsatz Ihrer Mitarbeiter – egal ob sie vor Ort oder am heimischen Schreibtisch die Stellung halten.

Direktmailings für Mitarbeiterbindung

Newsletter mit Köpfchen

Ganz geschlagen muss sich der Newsletter aber nicht geben. Als kostengünstiges Marketingtool schlummert ihn ihm einiges an Potenzial. Durch den unmittelbaren Versand via E-Mail sind Ihre Informationen zum Beispiel immer up to date. Textanpassungen können bis zur letzten Sekunde vorgenommen werden, aber auch gute Neuigkeiten wie etwa eine Wiedereröffnung sind unmittelbar und ohne großen Zeitverlust mit dem Kunden teilbar. Hinzukommt, dass der Kunde dank Verlinkungen mit nur einem Klick zu neuen Produkten im Shop, auf die Social-Media-Kanäle oder die Website weitergeleitet wird. Das vereinfacht die Interaktion mit Ihrer Marke und regt zum Weiterstöbern an.

Bevor Ihr Newsletter aber ins digitale Postfach flattert, haben wir noch ein paar Hinweise für Sie:

  • Die Betreffzeile sollte kurz und prägnant sein (nicht mehr als 50 Zeichen) und das Thema des Newsletters klar ersichtlich machen. Vermeiden Sie allgemeingültige Aussagen und setzen Sie stattdessen auf interessante Fragen, steile Thesen oder freche Wortspiele. Nur dann weckt Ihre E-Mail auch Interesse und wird geöffnet.
  • Die Kernaussagen Ihrer Themen sollten immer am Anfang der jeweiligen Absätze stehen. Wer erst lange um den heißen Brei herumredet, verliert im schlimmsten Fall seine Leser und die eigentliche Botschaft bleibt unbeachtet.
  • Eine Handlungsaufforderung am Ende Ihres Newsletters lenkt die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden auf neue Produkte oder Services. Diese sogenannte Call-to-Action lässt sich mit einem farbigen Button oder besonders hervorgehobenen Links zur Produktseite umsetzen („Jetzt testen!“, „Registrieren Sie sich jetzt!“, „Hier bestellen!“).
  • Halten Sie es übersichtlich. Gut durchdachte Absätze, Bilder und Grafiken helfen Ihnen dabei, Ihre Themen klar voneinander abzugrenzen. Das wiederum erleichtert Ihrem Kunden das Lesen und erhöht die Chance, dass dieser bis zum Ende an Ihren Zeilen hängt.

Sie sind neugierig, welche Tipps wir noch für Sie in petto haben? Am 28. Mai erscheint der zweite Teil unserer Beitragsreihe, in dem wir Ihnen verrraten, wie Sie die Kundenbindung weiter ankurbeln.

 
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